17
Oktober
2019
Der Steg bei der Woche der Seelischen Gesundheit
Hinter uns liegen drei Tage voller informativer und unterhaltsamer Veranstaltungen. Im Rahmen der » 13. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit haben wir in diesem Jahr erstmals drei unserer Bereiche vorgestellt.
Das ATZ (AutismusTherapieZentrum) feierte außerdem ein Jubiläum: Es war mit seinem dreistündigen Vortrag zum zehnten Mal bei der Woche der Seelischen Gesundheit dabei! Herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön an die engagierten Bereichsleiterinnen Juliane Succow und Irmela Triebel für ihr Engagement.
Am Montag fand im großen Konferenzraum eine Infoveranstaltung des Bereichs TJWG (Therapeutische Jugendwohngruppen) statt. Als Team stellten Psychologin Claudia Grimm sowie Betreuerin Martina Milde die Arbeit in den sechs Häusern des Stegs vor und gaben tiefe Einblicke in das Leben und den Alltag der Gruppen. Eine kleine Fotoausstellung rundete den Vortrag ab.
Am Dienstag konnten Interessierte in verschiedenen Workshops einen Einblick in den Bereich FTS (Flexible Tagesstätte für Beschäftigung und Struktur) bekommen: Was passiert eigentlich in der Papierstrasse? Wie funktioniert die Arbeit in Fahrrad- und Recyclingwerkstatt? Um das Bild abzurunden, erzählten zwei Teilnehmende aus den Projekten von ihrem Alltag beim Steg. In Live-Interviews beantworteten sie zum Teil sehr persönliche Fragen und gaben den Zuhörer*innen einen guten Eindruck davon, was die Arbeit beim Steg für sie bei der Bewältigung des Alltags bedeutet.
Am Mittwoch fand der gut besuchte Vortrag des ATZ (AutismusTherapieZemtrum) mit dem Titel „Diagnose Autismus – Was nun?“ statt. Vor Fachpublikum sowie betroffenen Eltern gab Juliane Succow tiefgehende Einblicke allgemein in das Themenfeld Autismus-Spektrum sowie konkret in die Arbeit des ATZ. Am Abend verabstalteten wir darüber hinaus im Café Aline eine Lesung mit verschiedenen Texten zum Thema. Begleitet wurden die Lesenden von der Saxophonistin Almut Schlichting.

















